Wir haben die digital-stage-box mit zwei Ensembles in Berlin getestet, und die digital-stage-web mit einer Tänzerin und einem Schauspieler:

(1)

das Susanne Paul Streichquartett
spielte die Eigenkompositionen “Choral” und “Hot Cat Mambo” von Susanne Paul
Audio über die digital-stage-box
(mit Bild parallel über digital-stage-web, etwa 40 ms später)
mit den Audio-Latenzen: 1<->2 28,9ms, 1<->3 35,6 ms, 1<->4 36,8 ms, 2<->3 38,3 ms, 2-<>4 38,4 ms, 3<->4 20,1 ms
am 20.1.2021 in Berlin
Standort 1 – Violine 1 – Berlin Kreuzberg
Standort 2 – Violine 2 – Berlin Mitte
Standort 3 – Viola – Berlin Mitte (gleiches Haus, andere Wohnung)
Standort 4 – Violoncello – Berlin Prenzlauer Berg

 

 

(2)

die Band Brassappeal
spielte das traditionelle ukrainische Volkslied “Bukowina
über die digital-stage-box
(das Bild kommt über digital-stage-web, etwa 40 ms später, daher schließen die Bläserinnen die Augen, um nicht vom um ca. 40ms verzögerten Bild der Schlagzeugerin irritiert zu werden)
mit den Latenzen: 1<->2 28,1ms, 1<->3 35,8 ms, 1<->4 37,7 ms
am 24.1.2021 in Berlin
Standort 1 – Tuba – Berlin Kreuzberg
Standort 2 – Saxophon 1 – Berlin Mitte
Standort 3 – Saxophon 2 – Berlin Mitte (gleiches Haus, andere Wohnung)
Standort 4 – Schlagzeug – Berlin Prenzlauer Berg

zum Original Live-Mitschnitt mit der ursprünglichen Zeitverschiebung zwischen Ton und Bild

(3)

(She & He) die Tänzerin Johanna Lemke und der Schauspieler Tilman Strauß
spielten eine vorgeprobte Szene mit einem Text von Tilman Strauß und einer Choreoraphie von Johanna Lemke sowie einer Improvisation
über die digital-stage-web
ohne gemessene Latenzen (Audio und Video sind beide über digital-stage-web, daher synchron)
am 19.1.2021 in zwei verschiedenen Räumen der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin

 

Die Produktion dieser Demonstration wurde ermöglicht durch Förderungen von