Newsarchiv

Alle News und Veranstaltungen der Digitalen Bühne.

Einblick in das Digitale Bühne Netzwerk: Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK). Julie Halten und Sarah Zalfen im Gespräch - Teil 1

Die Digitalisierungsstrategie des MWFK und des Landes Brandenburg zielt darauf, die digitale Transformation von Kultureinrichtungen zu fördern und ihre Selbstbehauptung in der digitalen Welt zu sichern. Kunst- und Kulturschaffende werden dabei unterstützen, die Möglichkeiten digitaler Medien und Werkzeuge für ihre Arbeit zu nutzen, aber dabei die neuen Mittel auch kritisch zu reflektieren. Als Case Study der Entwicklung neuer künstlerischer Ausdrucksmittel mit der Digitalen Bühne und zugleich der Unterstützung durch das MWFK diskutieren Julie Halten und Sarah Zalfen das hybride Musiktheater, das Katja Lebelt und das teatreBLAU mit ihrer aktuellen Produktion Ba Ta Clan inszenieren.

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Die Digitale Bühne im Test: Das Hamburger Konservatorium. Marco Schröder im Gespräch

„Musik hat über die Jahrhunderte eine Tradition, in der unsere Aufgabe das Hüten der Flamme ist und nicht das Verwahren der Asche. Und dafür müssen wir uns der digitalen Mittel annehmen und moderne Wege beschreiten“, sagt Marco Schröder, der Posaunist und Dozent am Hamburger Konservatorium ist und das Elbphilharmonie Publikumsorchester in seinen digitalen Proben durch die Pandemie begleitet hat. In seiner Beschreibung konkreter Situationen des Unterrichts, der Probe und des Konzertauftritts diskutiert er die neue Hörerfahrung, die sich in der Arbeit mit der Digitalen Bühne öffnet und lotet einige ihrer Möglichkeiten für zukünftige Szenarien aus.

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Backstage: Julian Klein, Initiator und Gesellschafter - Teil 2

„Der digitale Fortschritt bringt es mit sich, dass der digitale Raum selbst immer immersiver wird und hybrid mit der realen Welt verschmilzt. Das macht vor dem Theater nicht halt, und auch da ist das Thema nicht neu. Gerade die veränderte Körperlichkeit, die ein immersiver digitaler Raum mit sich bringt, ist für die performativen Künste eine Fundgrube neuer Möglichkeiten,“ sagt Julian Klein. Im Gespräch diskutiert er Fragen der Gestaltung digitaler und hybrider Räume im Theater und Möglichkeiten einer neuen Interaktion zwischen Bühne und Publikum. Konkrete Antworten wurden auf dem Tools Festival präsentiert, das die Digitale Bühne mit SPECTYOU und dem Theater Rampe Stuttgart 2021 organisiert hatte.

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Backstage: Julian Klein, Initiator und Gesellschafter – Teil 1

„Es war für uns von Anfang an wichtig, dass wir möglichst vielen Gruppen und Ensembles in allen Künsten helfen, sich den digitalen Raum zu erschließen, auf der Grundlage der verschiedenen Rahmenbedingungen ihrer Anforderungen“, sagt Julian Klein, Initiator des Digitale Bühne Projekts und Gesellschafter der Digitale Bühne gGmbH. Auch Ensembles, die sich keinen großen technischen Aufwand leisten können, sollen durch die Digitale Bühne die Möglichkeit bekommen, in digitalen Räumen neue künstlerische Möglichkeiten zu entwickeln. Im Gespräch betont Julian Klein die Idee der Gemeinnützigkeit und der Inklusion als tragende Motivation der Digitale Bühne Initiative und skizziert die generelle Aufgabe, den digitalen Raum als sozialen Raum des Miteinanders zu gestalten.

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Die Digitale Bühne im Test: Das Hamburger Konservatorium (KON). Amorine Feddeler, Robert Biesewig und Marco Schröder im Gespräch

Im Hamburger Konservatorium betreuen 280 Lehrkräfte und Mitarbeiter*innen etwa 11,000 Musikschüler*innen, rund 250 internationale Studierende und ein umfangreiches Konzertprogramm. Anfang 2021 führte das KON die Digitale Bühne ein, um dem Elbphilharmonie Publikumsorchester gemeinsame Proben unter den Bedingungen der Pandemie zu ermöglichen. In einem neuen Use Case soll das KON Kinderorchester Erfahrungen mit hybriden und digitalen Proben sammeln, und auch im Unterricht setzt das KON mittlerweile die Digitale Bühne ein. Im Gespräch teilen Amorine Feddeler, Robert Biesewig und Marco Schröder Erfahrungen mit dem digitalen Format in Unterricht und Probe, benennen Anforderungen, und skizzieren die besonderen Vorteile der künstlerischen Arbeit im digitalen Raum. In einem lebendigen Prozess des Lernens, des Experiments und der Entwicklung erschließt das KON neue Erfahrungshorizonte.

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Die Digitale Bühne im Test: Der Verband für Musik- und Kunstschulen Brandenburg (VDMK) und die Kreismusikschule „Gebrüder Graun“. Dominique Peuker und Steve Demmel im Gespräch

„Es ist unsere langfristige Perspektive im Verband, dass digitale Angebote der Musik- und Kunstschulen nicht nur ein Behelf sind, sondern eine Ergänzung zum bisherigen künstlerischen Angebot, und dass man darauf neue Formen der Pädagogik aufbauen und neue methodische Wege des Musizierens oder der künstlerischen Gestaltung erproben kann“, sagt Dominique Peuker, Projektmitarbeiterin im Förderprogramm „Musische Bildung für alle“ des VDMK. In einer Bewegung der Inklusion fördert der Verband den frühen und breiten Zugang zu musischer Bildung, und in dieser Fokussierung unterstützt er die Kreismusikschule „Gebrüder Graun“ dabei, in Pilotprojekten die Digitale Bühne im Unterricht und in der Probe einzusetzen.

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Die Digitale Bühne im Test: Das teatreBLAU. Katja Lebelt im Gespräch

Das teatreBLAU ist ein „Theater ohne festes Haus“, ein internationales Netzwerk mit verschiedenen Standorten, das Künstler*innen aus Deutschland, Großbritannien, Spanien und Syrien in der gemeinsamen Projektarbeit zusammenbringt. Für die gemeinsame Arbeit von verteilten Orten setzt das teatreBLAU die Digitale Bühne ein, die hier von Anfang an nicht als ein Ersatz für die physische Präsenz im COVID-Lockdown gedacht war, sondern als ein digitales Medium, das Akteure über Entfernungen hinweg verbindet. Zur Zeit experimentiert das teatreBLAU in seiner Gestaltung der Offenback-Oper „Ba Ta Clan“ mit einer neuen Form des Musiktheaters, die den digitalen Raum einbezieht. Das Bühnenbild zeigt eine digitale Architektur mit drei Videoprojektionen, hybride Aufführungen sind für Oktober 2022 geplant. „Werkzeuge wie die Digitale Bühne eröffnen einfach neue Welten, und ich hoffe, dass die Menschen das begreifen und auch nutzen.“

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Einblicke in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Der Bayerische Musikrat. Jürgen Schwarz im Gespräch – Teil 2

„Da das Reisen absehbar nicht einfacher wird und die Nachhaltigkeitsidee eine zunehmende Rolle spielt, wird ein Zukunftspotenzial der Digitalen Bühne darin liegen, Teile der musikalischen Probenarbeit an das digitale Medium zu übertragen“, sagt Jürgen Schwarz, Geschäftsführer des Bayerischen Musikrats und geschäftsführender Präsident des Chorverbands Bayerisch-Schwaben. Im Gespräch entfaltet er Chancen und Perspektiven der hybriden und digitalen Probenarbeit, des Musikunterrichts im digitalen Raum und des hybriden Auftritts. „Wir haben die Digitale Bühne erst einmal als Ersatz gesehen für eine Situation, die im Lockdown physisch nicht mehr möglich war. Aber der digitale Raum ist auch eine eigene Dimension, mit der man in der Musik neue Möglichkeiten erschließen kann.“

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Das Hamburger Konservatorium. Michael Petermann im Gespräch – Teil 2

Als das Hamburger Konservatorium (HH KON) Anfang 2021 die Digitale Bühne für Orchesterproben eingeführt hat, waren einige Nutzer*innen erstaunt über die Veränderung der Hörerfahrung im digitalen Element - eine „neue Intimität des Musizierens“, in der man sich selbst und die anderen über den Kopfhörer genauer hören kann. Im Blick auf aktuelle Entwicklungslinien am KON spricht Michael Petermann über Erfahrungen mit hybriden und digitalen Formen des Musikunterrichts und der Probe. „Ich sehe, dass sich diese Lernprozesse, die durch die Pandemie beschleunigt worden sind, weiter verstetigen, und in relativ kurzer Zeit wird es wahrscheinlich völlig selbstverständlich sein zu fragen: Wer ist heute im Raum, und wer ist online dabei.“ In der Freude am Experiment und an der Erschließung neuer Horizonte entwickelt das KON zur Zeit weitere Use Cases mit der Digitalen Bühne.

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Die Digitale Bühne im Test: Die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ (HMT) Leipzig. Julia Bartha im Gespräch

Die Pianistin Julia Bartha hat schon während ihres Studiums konzertiert und unterrichtet, und seitdem hat sie beide Felder parallel weiter aufgebaut. Am Institut für Musikpädagogik der HMT Leipzig entwickelt sie mit Kolleg*innen innovative Unterrichtsformate, für ihr Engagement in der Entwicklung digitaler Lehrmethoden verlieh ihr der sächsische Wissenschaftsminister im Juni 2021 den Sächsischen Lehrpreis. Von Oktober 2021 bis Juni 2022 initiierte Julia Bartha an der HMT Leipzig interdisziplinäre Seminare mit der digital-stage-ov-box; im Juni 2022 folgte ein hochschulöffentliches Event, bei dem Lehrende und Studierende spielerisch-experimentell die Ov-Box kennenlernen konnten. Im Wintersemester 2022/23 wird die Seminarreihe mit der Digitalen Bühne in Kooperation mit der Hochschule für Musik Dresden fortgesetzt.

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Einblicke in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Der Bayerische Musikrat. Jürgen Schwarz im Gespräch – Teil 1

„Es macht mir Freude, als ein Ermöglicher zu arbeiten, der nicht wartet, dass etwas konkret angefordert wird, sondern selbst voraus mitdenkt und mitentwickelt“, sagt Jürgen Schwarz, Geschäftsführer des Bayerischen Musikrats, der die Interessen der Musizierenden im Bundesland vertritt. Die Mitglieder des Musikrats sind Ensembles und Verbände, darunter 25 Laienmusikverbände, in denen weit über 300.000 aktive Sänger* und Musiker*innen organisiert sind. Im Frühjahr 2021 ging der Bayerische Musikrat eine Entwicklungspartnerschaft mit der Digitalen Bühne ein, die seitdem in konkreten Schritten weiter gewachsen ist. Zur Zeit steht der gemeinsame Aufbau eines Systems von Tutorials im Mittelpunkt, die Standardszenarien für den Einsatz der Digitalen Bühne in ihrer PC-Version darstellen.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Das Hamburger Konservatorium. Michael Petermann im Gespräch – Teil 1

Bevor die COVID 19-Einschränkungen die Arbeitsabläufe für Musiker*innen radikal veränderten, hatte das Hamburger Konservatorium (KON) bereits das Thema Digitalisierung aufgenommen und zwei Apps entwickelt, mit denen der Unterrichts- und Seminarbetrieb inklusive Prüfungen auch im Lockdown weiterlaufen konnte. Für Orchesterproben haben haben Michael Petermann Anfang 2021die Digitale Bühne am KON eingeführt, und seitdem sammeln die Musiker*innen am Hamburger Konservatorium Erfahrungen im gemeinsamen Musizieren von verteilten Orten aus. In der Freude am Experiment und am Erschließen neuer Horizonte wird die Arbeit mit der Digitalen Bühne am KON um neue Use Cases bereichert.

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Backstage: Sebastian Berakdar, Leiter des Bereichs Nutzerbetreuung & Support der Digitalen Bühne

Sebastian Berakdar ist ein ausgebildeter Konzertpianist, der im Januar 2022 für die Digitale Bühne die Leitung des Bereichs Nutzerbetreuung & Support übernommen hat. In den letzten Monaten hat er eine Struktur aufgebaut, die individuelle Beratung und kollektive Workshops für Entwicklungspartner bietet und einzelne Nutzer über verschiedene audiovisuelle Formate und Kontaktflächen unterstützt. In seinem Portrait spricht Sebastian Berakdar auch über die Potenziale und Zukunftsvisionen der Digitalen Bühne.

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Backstage: Fee Altmann, Geschäftsführerin der Digitalen Bühne – Teil 2

„Wir können ja das, was wir analog kennen und schätzen, nicht 1:1 in den digitalen Raum übertragen – er bietet von sich her andere Möglichkeiten, Ausdrucksformen zu finden, zusammen zu arbeiten und mit dem Publikum zu interagieren“, sagt Kathrin Zimmer, Koordinatorin für Digitalisierung in Kunst & Kultur und Referentin für die Freie Kunst-Szene in Bayern am StMWK. Welche Perspektiven sie in der künstlerischen Arbeit mit digitalen Räumen in der Zusammenarbeit mit der Digitalen Bühne sieht, kann unter folgendem Link nachgelesen werden.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Kathrin Zimmer im Gespräch mit Stefan Winter – Teil 2

„Wir können ja das, was wir analog kennen und schätzen, nicht 1:1 in den digitalen Raum übertragen – er bietet von sich her andere Möglichkeiten, Ausdrucksformen zu finden, zusammen zu arbeiten und mit dem Publikum zu interagieren“, sagt Kathrin Zimmer, Koordinatorin für Digitalisierung in Kunst & Kultur und Referentin für die Freie Kunst-Szene in Bayern am StMWK. Welche Perspektiven sie in der künstlerischen Arbeit mit digitalen Räumen in der Zusammenarbeit mit der Digitalen Bühne sieht, kann unter folgendem Link nachgelesen werden.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Kathrin Zimmer im Gespräch mit Stefan Winter – Teil 1

„Wir können ja das, was wir analog kennen und schätzen, nicht 1:1 in den digitalen Raum übertragen – er bietet von sich her andere Möglichkeiten, Ausdrucksformen zu finden, zusammen zu arbeiten und mit dem Publikum zu interagieren“, sagt Kathrin Zimmer, Koordinatorin für Digitalisierung in Kunst & Kultur und Referentin für die Freie Kunst-Szene in Bayern am StMWK. Welche Perspektiven sie in der künstlerischen Arbeit mit digitalen Räumen in der Zusammenarbeit mit der Digitalen Bühne sieht, kann unter folgendem Link nachgelesen werden.

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Die Digitale Bühne im Test: Die Hochschule für Schauspielkunst (HFS) Ernst Busch in Berlin

Andree Gubisch, Professor für Sprecherziehung an der HFS Ernst Busch, lernte die Digitale Bühne im COVID-Lockdown kennen und sah über die Notlage der Pandemie hinaus ihr Potenzial für die Erweiterung der künstlerischen Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten. Das immersive Hören ist in seinem räumlichen Klangvolumen wichtig, um mit der Stimme intensiv zu arbeiten. An der HFS Ernst Busch entwirft Andree Gubisch Möglichkeiten, die Mittel der Digitalen Bühne in neuen Lehrformaten einzusetzen. Lesen Sie hier, auf welchen Linien er künstlerische Experimente mit dem digitalen Raum als produktiv ansieht.

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Backstage: Fee Altmann, Geschäftsführerin der Digitalen Bühne – Teil 1

In ihrem Studium der Kunstgeschichte und ihrer Arbeit in Kontexten künstlerischer Forschung war Fee Altmann immer wieder fasziniert von dem Prozess, in dem etwas Neues Gestalt annimmt. Dass darin der Dialog der Künste und ihre Vernetzung mit anderen Bereichen der Gesellschaft zunehmend wichtig werden, hat sie als Geschäftsführerin des Instituts für künstlerische Forschung an der Filmuniversität Babelsberg betont und unterstützt. „Wenn es eine interessante Frage gibt in der Welt, dann kann man sie nicht alleine lösen, man braucht dafür die Interaktion mit anderen.“ In der Entwicklung der Digitalen Bühne und ihrer Community gibt Fee Altmann Elemente der Gestaltung und der Steuerung in ein komplexes Netzwerk ein. Ihr Portrait finden Sie hier.

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Backstage: Von den musikalischen Experimenten der OrlandoViols zur Technik der ov-box. Fee Altmann und Stefan Winter im Gespräch mit Hille Perl und Giso Grimm – Teil 2

In ihren Experimenten mit räumlichen Strukturen der Musik verwendeten die ORLANDOviols ihr eigenes In-Ear-Monitoring-System, über das sie sich beim Spielen abstimmen konnten, ohne sich zu sehen. Im ersten COVID Lockdown entwickelte Giso Grimm aus dem System die ovbox, die es dem Ensemble möglich machte, von verteilten Orten aus online gemeinsam zu proben. Aber auch für den Live-Konzertauftritt im digitalen Raum haben die ORLANDOviols die ovbox eingesetzt.

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Backstage: Christof Ruch, leitender Software-Entwickler der Digitalen Bühne – Teil 2

In ihrer Software-Entwicklung hat die Digitale Bühne alle Ziele der zweiten Förderperiode erreicht: digital-stage-ovbox, digital-stage-pc und digital-web laufen weitgehend stabil und störungsfrei, und es wird immer einfacher, sie zu nutzen.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Die European Choral Association

„Wir stehen für die ganze Pyramide des Chorgesangs“, sagt Sonja Greiner, Generalsekretärin der European Choral Association, „von der Spitze der professionellen Chöre bis zur breiten Basis der Amateure.“ Die European Choral Association ist ein Dachverband für nationale und regionale Chorverbände aus 30 Ländern.

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Backstage: Von den musikalischen Experimenten der ORLANDOviols zur Technik der ovbox. Fee Altmann und Stefan Winter im Gespräch mit Hille Perl und Giso Grimm – Teil 1

Aus der experimentellen Arbeit der ORLANDOviols heraus entwickelte Giso Grimm, der als Physiker an der Universität Oldenburg lehrt und forscht, die ovbox. Die ovbox ist eine der drei technischen Versionen der Digitalen Bühne – sie gibt Gruppen und Ensembles die Möglichkeit, von verteilten Orten aus online gemeinsam zu proben und aufzutreten.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig

Im Wintersemester 2021/22 fand an der HMT in Leipzig auf Initiative der Pianistin Julia Bartha (Institut für Musikpädagogik) ein erstes Seminar mit der digital-stage-ovbox (basierend auf ORLANDOviols-Technologie) statt. Julia Bartha, Julian Klein vom !KF Berlin und Anja-Christin Winkler von der HMT leiteten die interdisziplinäre Arbeit, in der 10 Boxen in verschiedenen Situationen und im Zusammenspiel von Klavier, Trompete und Gesang eingesetzt wurden.

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Backstage: Daniel Zimmermann, Mission Specialist und Product Owner Fallback der Digitalen Bühne

Seit der Entstehung der Digitale Bühne-Initiative aus dem Hackathon #WirVsVirus im März 2020 gehört Daniel Zimmermann zum Kernteam und unterstützt. Als Softwareingenieur für Infotainmentsysteme bei Harman und Intel bringt er mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in Audio- und Videosignalverarbeitung ein.

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Die Digitale Bühne im Test: Ein länderübergreifender Workshop an der Musikakademie Sachsen-Anhalt

Im Rahmen des Förderprogramms „Landmusik“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und des Deutschen Musikrates hatte die Landesmusikakademie Sachsen-Anhalt zu einem Workshop eingeladen, in dem sich Teilnehmer:innen aus sechs Bundesländern am 25. Januar mit der PC Version der Digitalen Bühne vertraut machen konnten.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Das Zentrum für Popularmusik Brandenburg

„Der Bedarf an musikalisch- kultureller Bildung mit Popularmusik ist in unserer Gesellschaft hoch, wird aber zurzeit noch nicht gedeckt“, sagt Thomas Oestereich, Leiter des ZPOP in Potsdam. Das Team im ZPOP fördert und stärkt die Popularmusik durch ein breites Angebot an Kursen, Workshops und Events, wie auch durch Networking und Beratung.

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Backstage: Christof Ruch, leitender Software-Entwickler der Digitalen Bühne - Teil 1

Als Christof Ruch in seiner frühen Schulzeit anfing zu programmieren, war er von der digitalen Technik fasziniert, und die Anwendungen, die er entwickelte, wurden schnell immer anspruchsvoller. Nach einem Informatikstudium an der TU Clausthal programmierte er bei dem Medizintechnik Start-up BrainLAB, bei dem er zuletzt ein Team von 75 Software-Entwickler:innen leitete.

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