Newsarchiv

Alle News und Veranstaltungen der Digitalen Bühne.

Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Kathrin Zimmer im Gespräch mit Stefan Winter – Teil 1

„Wir können ja das, was wir analog kennen und schätzen, nicht 1:1 in den digitalen Raum übertragen – er bietet von sich her andere Möglichkeiten, Ausdrucksformen zu finden, zusammen zu arbeiten und mit dem Publikum zu interagieren“, sagt Kathrin Zimmer, Koordinatorin für Digitalisierung in Kunst & Kultur und Referentin für die Freie Kunst-Szene in Bayern am StMWK. Welche Perspektiven sie in der künstlerischen Arbeit mit digitalen Räumen in der Zusammenarbeit mit der Digitalen Bühne sieht, kann unter folgendem Link nachgelesen werden.

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Die Digitale Bühne im Test: Die Hochschule für Schauspielkunst (HFS) Ernst Busch in Berlin

Andree Gubisch, Professor für Sprecherziehung an der HFS Ernst Busch, lernte die Digitale Bühne im COVID-Lockdown kennen und sah über die Notlage der Pandemie hinaus ihr Potenzial für die Erweiterung der künstlerischen Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten. Das immersive Hören ist in seinem räumlichen Klangvolumen wichtig, um mit der Stimme intensiv zu arbeiten. An der HFS Ernst Busch entwirft Andree Gubisch Möglichkeiten, die Mittel der Digitalen Bühne in neuen Lehrformaten einzusetzen. Lesen Sie hier, auf welchen Linien er künstlerische Experimente mit dem digitalen Raum als produktiv ansieht.

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Backstage: Fee Altmann, Geschäftsführerin der Digitalen Bühne – Teil 1

In ihrem Studium der Kunstgeschichte und ihrer Arbeit in Kontexten künstlerischer Forschung war Fee Altmann immer wieder fasziniert von dem Prozess, in dem etwas Neues Gestalt annimmt. Dass darin der Dialog der Künste und ihre Vernetzung mit anderen Bereichen der Gesellschaft zunehmend wichtig werden, hat sie als Geschäftsführerin des Instituts für künstlerische Forschung an der Filmuniversität Babelsberg betont und unterstützt. „Wenn es eine interessante Frage gibt in der Welt, dann kann man sie nicht alleine lösen, man braucht dafür die Interaktion mit anderen.“ In der Entwicklung der Digitalen Bühne und ihrer Community gibt Fee Altmann Elemente der Gestaltung und der Steuerung in ein komplexes Netzwerk ein. Ihr Portrait finden Sie hier.

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Backstage: Von den musikalischen Experimenten der OrlandoViols zur Technik der ov-box. Fee Altmann und Stefan Winter im Gespräch mit Hille Perl und Giso Grimm – Teil 2

In ihren Experimenten mit räumlichen Strukturen der Musik verwendeten die ORLANDOviols ihr eigenes In-Ear-Monitoring-System, über das sie sich beim Spielen abstimmen konnten, ohne sich zu sehen. Im ersten COVID Lockdown entwickelte Giso Grimm aus dem System die ovbox, die es dem Ensemble möglich machte, von verteilten Orten aus online gemeinsam zu proben. Aber auch für den Live-Konzertauftritt im digitalen Raum haben die ORLANDOviols die ovbox eingesetzt.

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Backstage: Christof Ruch, leitender Software-Entwickler der Digitalen Bühne – Teil 2

In ihrer Software-Entwicklung hat die Digitale Bühne alle Ziele der zweiten Förderperiode erreicht: digital-stage-ovbox, digital-stage-pc und digital-web laufen weitgehend stabil und störungsfrei, und es wird immer einfacher, sie zu nutzen.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Die European Choral Association

„Wir stehen für die ganze Pyramide des Chorgesangs“, sagt Sonja Greiner, Generalsekretärin der European Choral Association, „von der Spitze der professionellen Chöre bis zur breiten Basis der Amateure.“ Die European Choral Association ist ein Dachverband für nationale und regionale Chorverbände aus 30 Ländern.

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Backstage: Von den musikalischen Experimenten der ORLANDOviols zur Technik der ovbox. Fee Altmann und Stefan Winter im Gespräch mit Hille Perl und Giso Grimm – Teil 1

Aus der experimentellen Arbeit der ORLANDOviols heraus entwickelte Giso Grimm, der als Physiker an der Universität Oldenburg lehrt und forscht, die ovbox. Die ovbox ist eine der drei technischen Versionen der Digitalen Bühne – sie gibt Gruppen und Ensembles die Möglichkeit, von verteilten Orten aus online gemeinsam zu proben und aufzutreten.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig

Im Wintersemester 2021/22 fand an der HMT in Leipzig auf Initiative der Pianistin Julia Bartha (Institut für Musikpädagogik) ein erstes Seminar mit der digital-stage-ovbox (basierend auf ORLANDOviols-Technologie) statt. Julia Bartha, Julian Klein vom !KF Berlin und Anja-Christin Winkler von der HMT leiteten die interdisziplinäre Arbeit, in der 10 Boxen in verschiedenen Situationen und im Zusammenspiel von Klavier, Trompete und Gesang eingesetzt wurden.

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Backstage: Daniel Zimmermann, Mission Specialist und Product Owner Fallback der Digitalen Bühne

Seit der Entstehung der Digitale Bühne-Initiative aus dem Hackathon #WirVsVirus im März 2020 gehört Daniel Zimmermann zum Kernteam und unterstützt. Als Softwareingenieur für Infotainmentsysteme bei Harman und Intel bringt er mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in Audio- und Videosignalverarbeitung ein.

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Die Digitale Bühne im Test: Ein länderübergreifender Workshop an der Musikakademie Sachsen-Anhalt

Im Rahmen des Förderprogramms „Landmusik“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und des Deutschen Musikrates hatte die Landesmusikakademie Sachsen-Anhalt zu einem Workshop eingeladen, in dem sich Teilnehmer:innen aus sechs Bundesländern am 25. Januar mit der PC Version der Digitalen Bühne vertraut machen konnten.

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Einblick in das Digitale-Bühne-Netzwerk: Das Zentrum für Popularmusik Brandenburg

„Der Bedarf an musikalisch- kultureller Bildung mit Popularmusik ist in unserer Gesellschaft hoch, wird aber zurzeit noch nicht gedeckt“, sagt Thomas Oestereich, Leiter des ZPOP in Potsdam. Das Team im ZPOP fördert und stärkt die Popularmusik durch ein breites Angebot an Kursen, Workshops und Events, wie auch durch Networking und Beratung.

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Backstage: Christof Ruch, leitender Software-Entwickler der Digitalen Bühne - Teil 1

Als Christof Ruch in seiner frühen Schulzeit anfing zu programmieren, war er von der digitalen Technik fasziniert, und die Anwendungen, die er entwickelte, wurden schnell immer anspruchsvoller. Nach einem Informatikstudium an der TU Clausthal programmierte er bei dem Medizintechnik Start-up BrainLAB, bei dem er zuletzt ein Team von 75 Software-Entwickler:innen leitete.

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